Wanderregion HochsauerlandDas Bergidyll Altastenberg

Wandern im Sauerland ist Naturerleben pur. Abwechslungsreiche Wälder mit verschiedenster Vegetation, sanft schwingende Berge und Täler, blühende Bergwiesen mit sattem Grün laden jeden Naturliebhaber und Ruhesuchenden ein, das Wanderparadies in Deutschlands erster Qualitätsregion kennenzulernen. Wanderer finden auf den zahlreichen Qualitätswanderwegen alles was das Herz begehrt. Neben den gut beschilderten Rundwanderwegen, die direkt im Bergdorf Altastenberg starten, ist ebenso die Anbindung an den Rothaarsteig - "Der Weg der Sinne" - sowie den Sauerland Höhenflug - "Nur Fliegen ist schöner" - garantiert. Etappenwanderungen können so direkt von der Unterkunft aus gestartet werden. Öffentliche Verkehrsmittel sorgen für die Verbindung zwischen den jeweiligen Start- und Endpunkten. Zudem wurden in der gesamten Region zahlreiche Themenwanderwege und Naturpfade eröffnet, die das perfekte Wandererlebnis im Hochsauerland abrunden. Aber auch fernab von den Hauptrouten befinden sich überall kleine Pfade und Wege, die zur Erholung und Entspannung in der Natur einladen.

RundwanderwegeAltastenberg

In Altastenberg befinden sich zahlreiche Rundwanderwege, die sowohl von geübten Wanderern als auch von Anfängern gerne genutzt werden. Die beschriebenen Strecken erstrecken sich alle über eine Länge von 5 - 10 km und führen teils durch Wälder aber auch über Höhen und blühende Bergwiesen. Die Stille genießen, die Natur erleben und für einen Moment lang dem Stress des Alltags entfliehen.

Länge: 8 km
Wegezeichen: AS 1
Start und Ziel: Haus des Gastes

Sie starten die Wanderung auf dem Kurweg/Hüttenpfad gegenüber dem Haus des Gastes. Dort biegen Sie nach ca. 50 m links auf den Wanderweg, vorbei an dem Hotel Schöner Asten Winterberg Resort. Von dort geht an dem Wegweiser vorbei über den AS 1 in das Renautal. Nach 3 km führt Sie der Weg über den Brückenpfad/Natur-Lehrpfad. Folgen Sie dem Pfad mit einem steilen Anstieg zum Skilift Nordhang auf 750 m Höhe. Dort befindet sich die  „Nordhang-Jause“ in der Sie Rast machen können. Zurück nach Altastenberg geht es rechter Hand Richtung Westen, 2 km über den Kurweg zum Ausgangspunkt nach Altastenberg.

Länge: 9 km
Wegezeichen: AS 2
Start und Ziel: Historischer Pfad, Parkplatz Skikarussell Altastenberg

Sie starten gegenüber dem Hotel Altastenberg über den Historischen Pfad Richtung Kapelle und Alten Schanzen,  Befestigungswälle der mittelalterlichen Heidenstraße. Dem Weg folgend gelangen Sie an den Wegepunkt Drei Linden. Hier empfiehlt sich ein kleiner Abstecher zur Hubertushütte mit Blick  auf Nordenau. Zurück auf dem Wanderweg geht es dann abwärts vorbei am Hochbehälter ins Nesselbachtal. Dort überqueren Sie die Straße und gelangen ins Kuhlmanns Siepen. Unterhalb des Singerberges  folgt rechts der Anstieg nach Altastenberg. Auf 755 m Höhe. Weiter über den AS 2 erreichen Sie eine Ebene mit Blick auf Ihren Ausgangspunkt Altastenberg. Vorbei an dem Hotel Schöner Asten Resort, gelangen Sie über den Renauweg, zum Hotel Altastenberg zurück.
 

Länge: 10 km
Wegezeichen: AS 3
Start und Ziel: Historischer Pfad, Parkplatz Skikarussell Altastenberg

Sie starten Ihre Wanderung von der Astenstraße gegenüber dem Hotel Altastenberg. Über den Historischen Pfad gelangen Sie am Ende des Parkplatzes an eine Informationstafel. Hier angekommen biegen Sie links auf den Weg ab, der nach einigen Metern in den Wald hinein führt. Sie kreuzen den Skilift Schwedenhang. Hier besteht die Möglichkeit zur Einkehr in die Schwedenhütte von der Sie einen wunderbaren Panoramablick genießen können. Nach 1,5 km geht es am Brandtenberg links steil bergab.  Dort wandern Sie durch den Buchenwald nach Ohlenbach. Im Hotel Waldhaus Ohlenbach, der Bauernschänke oder dem Gasthof Braun können Sie eine Rast einlegen. Der Hauptstraße folgend, geht es dann nach 100 m links zum Anstieg Berghotel Hoher Knochen ab. Von dort wandern Sie weiter in Richtung Jagdhütten. Dabei umrunden Sie (nach links gehend) den Hintersten Hohen Knochen. Nach ca. 1 km Wegstrecke erreichen Sie den Skilift Sahnehang. Von dort entlang der Kreisstraße oder dem parallelen Höhenweg Richtung Altastenberg folgen. 
 

Länge: 9 km
Wegezeichen: AS 4
Start und Ziel: Haus des Gastes

Die Wanderung startet auf dem Kurweg/Hüttenpfad, immer oberhalb des Renautals. Nach ca. 2,5 km erreichen Sie die Talstation des Skilifts Nordhang. Dort besteht eine  Einkehrmöglichkeit in der Nordhang-Jause. Es folgt der Anstieg hinauf zum Kahlen Asten auf 842 NN. Dort besteht ebenfalls eine Möglichkeit zur Rast. Ebenso befinden sich vor Ort ein Infozentrum, eine Wetterstation und einer der berühmtesten Aussichtstürme in Nordrhein Westfalen. Der Weg auf dem AS 4 läuft jetzt abschüssig bis zur Landwehr mit mittelalterlichen Schutzwällen des kurkölnischen Sauerlandes zur Grafschaft Wittgenstein. Hier haben Sie einen schönen Blick ins Lennetal. Sie überqueren die Lenne, um nach 1 km links, abschüssig durch Fichtenhochwald zu den Jagdhütten zu gelangen. Danach biegen Sie rechts ab, umlaufen den Hintersten Hohen Knochen, um in der Nähe des  Skilifts Sahnehang aus dem Wald zu kommen. Dort können Sie der Landstraße von Westfeld folgend, entlang der Kreisstraße oder dem parallelen Höhenweg zurück nach Altastenberg wandern. 

Länge: 5 km pro Strecke
Wegezeichen: Kurweg/Rothaarsteig/Winterwanderweg
Start und Ziel: Haus des Gastes – Winterberg

Die Wanderung startet auf dem Kurweg/Hüttenpfad, gegenüber dem Haus des Gastes. Der auch als Winterwanderweg gekennzeichnete Weg führt Sie vorbei am Skilift Nordhang, wo Sie die Gelegenheit zur Rast haben, sowie an dem Erlebnisberg Kappe mit Zugang zur Veltins-Eis-Arena und dem Kletterwald.

Von diesem Punkt aus folgen Sie dem Rothaarsteig vorbei an der Skisprungschanze bis hin in die Innenstadt von Winterberg. Dort haben Sie die Möglichkeit weitere kleinere Rundwanderwege sowie ausgewiesene Winterwanderwege zu erkunden. Weitere Informationen erhalten Sie vor Ort in der Tourist-Information im Oversum/Kurpark wo sich auch das Schwimmbad mit Sauna befindet. Mit der Buslinie S 40 können Sie stündlich und dazu kostenlos, zurück nach Altastenberg fahren. Bitte nutzen Sie hierzu Ihre SauerlandCard.

Parkmöglichkeiten bei Start "Haus des Gastes/Kurweg"
Parkplatz - Haus des Gastes
Renauweg 23
59955 Winterberg-Altastenberg


Parkmöglichkeiten bei Start "Historischer Pfad"
Parkplatz Skigebiet Altastenberg
Astenstraße/Historischer Pfad
59955 Winterberg-Altastenberg


Bei Anfahrt mit dem Bus nutzen Sie die Linie S40 - Haltestelle: Astenstraße

ThemenwanderwegeAltastenberg und Umgebung

Tief hinab und hoch hinausAltastenberg

Ein Themenwanderweg der über die Höhen des Rothaarkamms sowie den Kahlen Asten führt sowie durch das Renautal mit zahlreichen Quellen.  Eine Wanderung durch die idyllische Berg- und Tallandschaft des Hochsauerlandes.


Start und Ziel: Haus des Gastes Altastenberg, Kurweg
Länge: 10,5 km
Dauer:  ca. 3 Stunden
Aufstieg: 347 m
Abstieg: 347 m
Niedrigster Punkt: 648 NN
Höchster Punkt: 838 NN

Vom Haus des Gastes aus starten wir schräg gegenüber am Bildstock in den Kurweg (X27), den wir nach 100 m links Richtung Hotel Kirchmeier verlassen. Dort rechts und dem X27 durch Mischwälder ins herrliche Renautal folgen. Mit der As1und WHT (Winterberger Hochtour) rechts über die Renauwiese abwärts, wo wir an der Schutzhütte eine Rast einlegen und die Natur genießen können. Mit etwas Glück finden wir hier das „Gefleckte Knabenkraut“, eine sauerländische Orchideenart. Weiter folgen wir As1 über den „Brückenpfad“, einem Holzsteg, der uns einige hundert Meter über den faszinierenden Bachlauf der Renau führt (bei Nässe Rutschgefahr!). Nach der ersten Brücke rechts bergan und direkt wieder rechts auf die zweite Brücke. Zahlreiche Infotafeln geben Auskunft über Tiere, Pflanzen und Naturhaushalt. Weiter mit As1und WHT li bergan zum Nordhang. Nach Querung L640 rechts mit dem roten Zeichen des Rothaarsteiges, am „Blutstein“ vorbei auf die Astenhochfläche. Weiter mit dem roten Wegzeichen und im weiten Bogen über die Hochheide zum Astenturm. Der höchste Punkt der Wanderung ist erreicht und lädt mit Aussichtsturm, Restaurant und Infozentrum zu einer kleinen Pause ein. Mit dem Rothaarsteig erreichen wir die Lennequelle und weiter geht’s mit dem Rothaarsteig hinunter zur „Landwehr“, vor dem Ort Lenneplätze. Nach rechts weg führt uns nun der mit X 2 markierte „Astenweg“ steil hinunter ins Lennetal. Dieser Weg ist teilweise auch mit X gekennzeichnet. Nach links liegenden Fischteichen geht es leicht bergan zu den Jagdhütten. Hier kann man am Eingang einer der Hütten den „Schluckspecht“ sehen. Nach dem Anstieg wenden wir uns nach rechts und am WK geradeaus mit As3 und As4 in Richtung Altastenberg und umlaufen dabei einen Teil des „Hintersten Hohen Knochen“. In der Nähe des Skiliftes „Sahnehang“ treten wir aus dem Wald heraus, folgen der Landstraße die von Westfeld hoch kommt. Wir überqueren die Kreisstraße und erreichen über den parallelen „Höhenweg“ mit X14 und X27 wieder Altastenberg. An der Dorfhalle links bergab und auf Renauweg rechts mit X27 gelangen wir zum Ausgangspunkt unserer Wanderung zurück.

© Wandermagazin

BergwiesenpfadAltastenberg

Ein Themenwanderweg der über die Höhen des Rothaarkamms sowie den Kahlen Asten führt sowie durch das Renautal mit zahlreichen Quellen.  Eine wanderung durch die idyllische Berg- und Tallandschaft des Hochsauerlandes.


Start und Ziel: Haus des Gastes Altastenberg
Länge:  10,5 km
Dauer: ca. 3 Stunden
Aufstieg: 347 m
Abstieg: 347 m
Niedrigster Punkt: 648 NN
Höchster Punkt: 838 NN

Die Wanderung beginnt am Parkplatz Kapellenhang/Skigebiet Altastenberg.  Von dort aus folgen Sie der Beschilderung des Bergwiesenpfades. Diese ist gekennzeichnet durch einen orangefarbenen Schmetterling. Die Wanderung führt sie vorerst über die Höhen des Dorfes und dann talabwärts in Richtung Hasenhütte. Danach geht es bergauf weiter über einen Pfad bis zu einem Gatter. "Auf den nächsten 500 Metern befinden sich freilaufende Rinder" informiert ein Schild. Durch das Gatter geht es über die Bergwiesen. Beim Überqueren der Straße geht es weiter bergauf, links auf einen Asphaltweg. Nach wenigen hundert Metern geht es rechts über eine Wiese, von wo sich eine schöne Aussicht auf Altastenberg bietet. Dem Sauerland Höhenflug folgend, geht es zurück nach Altastenberg.

Zur Info: Die Wanderung führt über Wiesen und schmale Pfade, ein festes Schuhwerk ist erforderlich. Nicht für Kinderwagen oder sonstige Fahrzeuge geeignet.

BrückenpfadAltastenberg

Die kleine Wanderung für Naturliebhaber und Ruhesuchende. Der Weg führt in das von zahlreichen Quellen geprägte Renautal hinweg über Brücken und Stege inmitten einer verwunschenen Naturlandschaft.


Start und Ziel:  Haus des Gastes Altastenberg, Kurweg
Länge: 7,3 km
Dauer: ca. 2,5 Std.
Aufstieg: 217 m
Abstieg: 217 m
Niedrigster Punkt: 637 NN
Höchster Punkt: 778 NN

Start der Wanderung erfolgt auf dem Kurweg, nach ca. 100 m geht es links in Richtung Hotel Schöner Asten. Dort angekommen geht es rechts weiter, stark abfallend ins Renautal. Hier erreicht man den Einstieg in den Themenweg . Nach 3 km über den Brückenpfad/Natur Lehrpfad geht es auf einem Anstieg hoch zum Skilift Nordhang (ca. 750m Höhe). Dort besteht auch die Einkehrmöglichkeit Nordhang-Jause. Zurück nach Altastenberg geht es dann über den Kurweg ca. 2 km bis zum Ausgangspunkt am Haus des Gastes.

Bitte beachten: An Regen tagen sowie im Winter kann es auf den Holzbrücken rutschig sein!

 

SchwedensteigWestfeld über Altastenberg

Der 15 km lange Rundwanderweg, ausgezeichnet mit dem Deutschen Wandersiegel, führt zum Teil über eine alte Handelsstraße, die sogenannte Heidenstraße, die im frühen Mittelalter die Verbindung zwischen den großen Städten Köln, Kassel und Leipzig bildete.


Start und Ziel: St. Blasius Kirche, Westfeld
Länge: 15, 1 km
Dauer: ca. 5 Std.
Anstieg: 476 m
Abstieg: 476 m
Niedrigster Punkt: 481 NN
Höchster Punkt: 784 NN

Die Wanderung startet an der St. Blasius Kirche/SGV-Wanderportal in der Ortsmitte von Schmallenberg-Westfeld. Der Weg verläuft über den W1 folgend, in die Astenbergstraße, vorbei am alten Pfarrhaus und dem Friedhof. Direkt hinter dem Friedhof führt ein schmaler Pfad links ab in den Buchenwald und weiter auf den unteren Wesenbergrundweg. Ostwärst geht es weiter in Richtung Naturschutzgebiet Rehhecke, einem Wacholderhain mit alten Rotbuchen, Zwergheiden und seltenen Pflanzen- und Tierarten. Darauf folgt der Wegepunkt "Hubertusstein" mit Blick auf das Lennetal und Ohlenbach. Von hier geht es zunächst steil bergauf der Heidenstraße auf dessen Gipfel Sie auf ca. 766 m einen traumhaften Ausblick genießen können. Der Heidenstraße weiter folgend geht es bis zu den Alten Schanzen. Hier besteht die Möglichkeit rechts, in Richtung Schwedenhütte abzukürzen.  Alternativ folgen Sie dem Weg As2 weiter bis hin zum Parkplatz des Skikarussells Altastenberg. Von diesem Punkt aus geht es scharf rechts auf den As3, vorbei am Wegstein Heidenstraße bis zur Schwedenhütte, wo eine Möglichkeit zur Rast besteht. Weiter auf dem As3  verläuft die Tour bis hin zu einer Weggabelung. Hier geht es nach links auf den Wanderweg W1. Dieser zeichnet sich durch einen kleinen Pfad durch den Buchenwald aus. Auf einer Strecke von 5 km, führt der W1 zurück zum Ausgangspunkt der Wanderung, in die Ortsmitte von Westfeld. Bitte beachten: Die Wanderung ist nur für geübte Wanderer mit Trittsicherheit zu empfehlen.

Die Tour liegt in folgenden Schutzgebieten:

In diesen Schutzgebieten gelten folgende Regeln:

  • Lokale Hinweise zum Schutz der Natur beachten
  • Nicht abseits der Wege gehen
  • Keinen Lärm machen
  • Keine Steine oder Mineralien sammeln
  • Keine Pilze sammeln
  • Keinen Müll liegen lassen
  • Keine Tiere füttern
  • Nur auf den markierten Flächen zelten
  • Kein offenes Feuer machen
  • Keine Pflanzen pflücken
  • Keine Pflanzen und Tiere aussiedeln

WaldskulpturenwegSchmallenberg - Bad Berleburg

Natur trifft Kunst - Der sich auf 25 km erstreckende Waldskulpturenweg bietet dem Kunst-und Naturliebhaber inmitten des Waldes insgesamt 11 Skulpturen, die ihre eigene Geschichte des Waldes und der Landschaft zwischen Bad Berleburg und Schmallenberg erzählen. 


Start und Ziel: Bad Berleburg oder Schmallenberg
Länge: 25,1 km
Dauer:  ca. 6,5 Stunden (Etappen möglich)
Aufstieg: 548 m
Abstieg: 573 m
Niedrigster Punkt: 368 NN
Höchster Punkt: 738 NN

Vor dem Rathaus in Bad Berleburg, Poststraße 42, steht eine Informationstafel zur künstlerischen Arbeit »Der Wettbewerb« von Jochen Gerz. Hier beginnt der WaldSkulpturenWeg. Auf der Poststraße geht es zunächst Richtung Innenstadt nach Süden bis zur Graf-Casimir-Straße. Dort folgt man den Symbolen des WaldSkulpturenWeges: blaues Tor auf weißem Grund, aus Richtung Bahnhof und der Markierung des Rothaarsteig-Zugangsweges: schwarzes liegendes R auf gelbem Grund, nach rechts. Am Ende der Straße führt der kleine Pfad Mühlrainchen nach links bergauf.

Oben stößt man direkt auf das sehenswerte Schloss. Gegenüber der Einfahrt zum Schloss finden Besucher im "Hotel Altes Museum", Goetheplatz 3, die Tourist-Information, die mit Informationen zum WaldSkulpturenWeg, sowie zum Aufenthalt in Bad Berleburg zur Verfügung steht. Rechts geht man die Parkstraße entlang, bis links die Fürst-Richard-Straße abknickt. An ihrem Ende gelangt man über eine Kastanienallee in den Wald. Am ersten Holzpfahl des WaldSkulpturenWeges geht es scharf nach rechts und steil bergauf durch Buchenwald: bis zum Forsthaus Trufterhain durch Wald, dann über eine Wiesenfläche bis zum Waldrand. Hier steht die zweite Arbeit des Kunstwanderweges, ein ca. 6,50 m hohes goldenes Ei: »Was war zuerst?« von Magdalena Jetelová. Der Standort bietet eine herrliche Aussicht ins Tal der Odeborn mit der Kernstadt von Bad Berleburg.

Von hier geht es oberhalb der in Nord-Süd-Richtung lang gezogenen Täler von Oesterze und Lausebach Richtung Rothaarkamm. Über den Lauberg kommt man zur »Grünstation« von Gloria Friedmann. Rechts vom Bärenköpfchen macht der Weg einen Knick nach links und führt zu Alan Sonfists »The Monument of the Lost Falcon«. Danach geht es parallel zum Rothaarkamm zur fünften künstlerischen Arbeit, »Stein – Zeit – Mensch« von Nils-Udo. Links führt der Weg an dem massigen Kunstwerk vorbei auf den Rothaarsteig. Man folgt ihm nach rechts in nördliche Richtung zum Wanderparkplatz Kühhude.  

Weiter den Rothaarsteig entlang erreicht man die Skulptur »Kein leichtes Spiel« von Ansgar Nierhoff. Kurz danach knickt der Weg nach links in Richtung Schanze vom Rothaarsteig ab. Wellig führt ein breiter Forstweg am »Krummstab« von Heinrich Brummack vorbei. Im Ort Schanze geht es über den Parkplatz des Gasthofs Bräutigam-Hanses nach rechts und zusammen mit der Talvariante des Rothaarsteiges ein Stück an mittelalterlichen Wehranlagen vorbei. Jetzt immer weiter bergab durch den Wald, vorbei an einem Steilhang mit Buchenwald auf der rechten Seite. An der Gabelung folgt man dem Wanderweg E1, der hier nach rechts abknickt. Nach ca. 200 m wird der »Hexenplatz«, die Arbeit von Lili Fischer, erreicht.  

Weiter führt der Weg um den Giersberg herum zur Kreisstraße 17. Dieser folgt man ca. 100 m nach links (Richtung Almert), bis man rechts wieder auf den Wanderweg stößt. Auf ihm gelangt man nach kurzer Strecke zur neunten Station des WaldSkulpturenWeges, der lichtkinetischen Arbeit »Blinker II« von Timm Ulrichs. An der nächsten Gabelung führt der Weg nach links und zwischen Wiesen über Höhenrücken. Bevor es nach Grafschaft bergab geht, genießen Sie die Aussicht bis Schmallenberg. Durch Grafschaft geht man weiter auf dem Bürgersteig an der Kreisstraße 17 entlang und hinter der riesigen Klosteranlage (von der Kongregation der Barmherzigen Schwestern vom heiligen Karl Borromäus genutzt) nach links. Nun geht es in einer Schleife um die Klosterteiche zur zehnten Station, der Klangskulptur »Über den Teichen« von Andreas Öldorp, und wieder zur Kreisstraße 17.

Parallel zur Straße führt ein Weg durch ein kleines Wiesental zum Kurpark in Schmallenberg. Rechts über die Brücke, an der Plastik mit dem goldenen Hasen (»Das Blaue Wunder« von Heinrich Brummack) vorbei, zweimal kurz hintereinander links und dann auf dem Pfad rechts zum Rathaus hinauf, wo eine weitere Informationstafel zur Arbeit »Der Wettbewerb« von Jochen Gerz zu finden ist. Und hier, Unterm Werth 1, endet der WaldSkulpturenWeg.

© waldskulpturenweg 

Weitere Informationen: 
​​​​​​​www.waldskulpturenweg.de​​​​​​​

Schluchten-BrückenpfadWinterberg

Eine Mittelgebirgsklamm im Sauerland! Auf kürzeste Entfernungen kann hier im wahrsten Sinne des Wortes, in eine völlig andere Landschaft eingetaucht werden. Schroffe Felswände, steil aufsteigend, mit wild anmutender Vegetation, Wasserfälle und Bachläufe - ein Stück Landschaft voller bizarrer Schönheit.


Start und Ziel: Kurpark Winterberg
Länge: 4,2 km
Dauer: 1,25 Stunden
Aufstieg: 138 m
Abstieg: 138 m
Niedrigster Punkt: 538 NN
Höchster Punkt: 654 NN

Im Eingang vom Kurpark Winterberg im Bereich des Wanderinformationsportals, direkt am Rothaarsteig, finden die Wanderer die Übersichtskarte und den Einstieg zum Schluchten- und Brückenpfad.

Die Themenwegbeschilderung führt Sie auf den Rundweg (1 gelber Punkt weist auf den Hinweg zum Bodensee). Stadtnah, unterhalb der Bahnhofstraße, beginnt der Weg noch weit oberhalb der Talsohle und Sie können nur erahnen, was Sie in diesem romantischen Tal unter den dichten Blätterdächern erwarten wird. Die ersten Treppenstufen hinter Ihnen gelassen kommen Sie über die erste Brücke. Kleine Wasserfälle und rauschendes Wasser entlang des Rothaarsteigs, der dann nach links abgeht. Sie laufen rechts ins Tal. Der Weg teilt sich dann nach rechts und Sie gehen links über die Brücke und wandern 122 Höhenmeter hinab ins Tal. Hier wächst Laubholz mit Ahorn, Buchen, Birken, Erlen und vielen Sträuchern und weiter unten ist ein Nadelwald mit großen Fichten. Sie steigen hinab zum Bodensee, einen Natur- und Angelsee und umwandern diesen rechtseitig zum Ostufer. Dort finden Sie das zweite Ausgangsportal aus Richtung Elkeringhausen mit Rastplatz und Parkplatz. Sie umwandern den Bodensee entlang der Angelplätze weiter und machen sich hier bereits auf den Rückweg des Rundweges (2 gelbe Punkte weisen jetzt auf den Rückweg zur Stadt hin). Entlang dem Bachlauf „Helle“ wandern Sie über Brücken, 61 Treppenstufen und Serpentinen hinauf zur Wegegabelung, wo Sie nach rechts weiter gehen. An der nächsten Brücke erleben Sie zahlreiche Wasserrinnen, die sich tief in den Fels eingefräst haben. Genießen Sie diese atemberaubende Natur auf der Ruhebank mitten im Bachlauf. Danach laufen Sie aus dem Tal rechts über die bereits einmal überquerte Brücke hinauf auf die Sonnenseite des Tals. Nach dem Aufstieg wandern Sie nach links, entlang schroffer Felswände, die mit dichtem Moos und üppigen Farn bewachsen sind, über den breiten Pfad mit der letzten Brücke zurück nach Winterberg. Dort haben Sie sich nach einer beeindruckenden Wanderung durch den Naturpark Helletal eine Einkehr, zum Beispiel in die Kurparkstuben, verdient. Oder Sie erfrischen Ihre Beine in der Tretbeckenanlage im Kurpark Winterberg.

©Verkehrsverein Winterberg, Peter Korn

Bitte beachten:
Die Wanderung ist kurz, stellt aber aufgrund ihres speziellen Profils schon Anforderungen an die Kondition. Leichte, feste Wanderhalbschuhe mit Profilsohle empfohlen. An einigen Passagen ist Trittsicherheit notwendig. Es kann stellenweise nass sein. Wanderstöcke sind sinnvoll, ansonsten normale Wanderkleidung entsprechend der Jahreszeit. Für Kinderwagen, Rolatoren und Rollstühle aus Sicherheitsgründen nicht empfohlen.

Rothaarsteig-SpurenEtappe: Kahler Asten-Steig

Abwechslungsreiche Landschaft auf einer der insgesamt 8 Rothaarsteig-Spuren, die sich entlang des bekannten Premiumwanderweges "Rothaarsteig" befindet.  Von Westfeld geht es zum "Kahlen Asten", dem Vater der Sauerländer Berge.


Start und Ziel: Westfeld, Dorfpark
Länge: 16,5 km
Dauer:  ca. 5 Stunden
Aufstieg: 500 m
Abstieg: 500 m
Niedrigster Punkt: 493 NN
Höchster Punkt: 838 NN

Von Westfeld aus geht es ab dem Dorfgarten durch das Naturschutzgebiet "Schwarzes Siepen", über den "Hintersten Hohen Knochen" bis hinauf zum "Kahlen Asten", den zweithöchsten Berg im Sauerland. Von dort aus ist die schöne Fernsicht ein Genuss, bevor es zurück über die Jagdhütten, den "Vorderesten Hohen Knochen" zurück nach Westfeld geht. Der Wanderweg gehört zu den Rothaarsteig-Spuren und ist bestens mit einem weißen liegenden R auf schwarzem Grund und einem goldenen G auf rotem Grund gekennzeichnet.

Zur Information: Westfeld ist von Altastenberg aus mit der Buslinie S40 in Richtung Schmallenberg erreichbar. Zur Fahrplanauskunft ...


Die  10 verschiedenen Rothaarsteig-Spuren eignen sich ideal für Tagestouren. Sie sind als Premiumwanderwege zertifiziert und sind besonders reizvoll für sinnorientiertes Wandern entlang des Rothaarsteiges.

Die Rothaarsteig-Spuren in der Übersicht:

Gekennzeichnet sind die Rothaarsteigspuren mit dem weißen, liegenden Rothaarsteig-R auf schwarzem Grund.

© www.rothaarsteig.de

Rothaarsteig-AudiowegeEtappe: Bergwiesen und Wälder

Hören, Staunen, Begreifen - Welch seltenen Orchideen und Wiesenbrüter bereichern die Bergmähwiesen bei Winterberg? Ausführliche Antworten über die Flora und Fauna können hier inmitten der Natur per Smart-Phone heruntergeladen werden. 


Start und Ziel: Langewiese
Länge: 6,9 km
Dauer:  ca. 2 Stunden
Aufstieg:  
Abstieg:  
Niedrigster Punkt:  
Höchster Punkt:  

Die Bergwiesen im Raum Winterberg sind das Ergebnis einer jahrhundertelangen Nutzung durch den Menschen. Dieses Erbe unserer Vorfahren gehört heute zu den artenreichsten Pflanzengesellschaften in NRW und beherbergt viele seltene und z. T. gefährdete Tier- und Pflanzenarten, wie den goldorangen – leuchtenden Dukaten-Feuerfalter. Besonders schön sind die Wiesen im Sommer vor der Mahd Ende Juni bis Mitte Juli, wenn alles blüht.

Der Audioweg "Die Bergwiesen und Wälder bei Winterberg" verläuft auf einer Länge von 6,9 km und besteht aus insgesamt 11 Stationen. Die erste Station befindet sich in der Nähe des Barfuss-Pfades in Winterberg-Langewiese, direkt am Rothaarsteig. Hier folgt man dann dem Rundweg über den Rothaarsteig in Richtung Neuastenberg wo sich die zweite Station des Audioweges befindet. Den weiteren Stationen folgend, gelangt man dann wieder an den Ausgangspunkt zurück. 

Übersichtskarte Audioweg "Bergwiesen und Wälder bei Winterberg"

Anfahrt: Langewiese ist von Altastenberg aus mit der Buslinie S40/R28 in Richtung Winterberg und Bad Berleburg erreichbar. Zur Fahrplanauskunft ...

Information Audio-Guide:
Alle Informationen können per QR-Code auf das Smartphone heruntergeladen werden und sind in verschiedenen Sprachen verfügbar. Ebenso können bereits vor der Wanderung alle Texte auf der Website des Rothaarsteiges eingesehen und angehört werden.

Rothaarsteig-Audiowege:

© www.rothaarsteig.de

Der Goldene PfadHochheide Niedersfeld

Sich mit Zeit und Achtsamkeit auf die Landschaft einlassen und die Fokussierung auf sich selbst und die Natur legen.  Rundwanderweg mit 10 verschiedenen Stationen die den Wanderer begleitend führen.


Start und Ziel: Parkplatz Hochheide Niedersfeld
Länge: 5 km
Dauer: nach Bedarf
Anstieg:  
Abstieg:  
Niedrigster Punkt:  
Höchster Punkt: 838 NN

Jenseits der von Menschenhand geschaffenen Regelmäßigkeit gestaltet die Natur ihre Kunstwerke. Wer sie wahrnimmt und sie in sich aufgehen lässt, lernt loszulassen und sich auf wichtigere, wesentlichere Dinge zu konzentrieren. Diese Wirkung lässt sich nicht messen, dennoch spüren wie, wohltuend sie ist. Eine 28-seitige Broschüre gibt Tipps, wie Besucher die zehn Achtsamkeitsstationen auf sich wirken lassen können. Diese ist in den Tourist-Informationen in Winterberg sowie Hallenberg erhältlich.

Der Goldene Pfad ist ab dem Wanderparkplatz an der Hochheide-Hütte oberhalb von Winterberg-Niedersfeld beschildert. Nach ca. 5 min Fußweg erreicht man die erste Station. Den weiteren Punkten folgend, führt die Strecke über die Niedersfelder Hochheide, vorbei an der Hoppecke-Quelle zurück über den Clemensberg mit Gipfelkreuz auf 838 NN. Dort befindet sich ebenfalls die letzte Station "Luftgenuss" - ein Ort fürLandschaftsgenießer und alle die, die den Ausblick über das Hochsauerland genießen möchten.

Stationen:

  1. Auf dem Landschaftsbalkon
  2. Heide sehen, Heide verstehen
  3. Musica natura
  4. Ort der Besinnung
  5. Zerzauste Kiefern
  6. Kulissen-Weg
  7. Kronen-Meditation
  8. Musica natura
  9. Hoppecke-Quelle
  10. Luftgenuss

Einkehrmöglichkeit:

Hochheide Hütte
Niedersfelder Hochheide
59955 Winterberg-Niedersfeld
T +49 2985 908989
​​​​​​​www.heidehuette.de
info@heidehuette.de​​​​​​​

FernwanderwegeRothaarsteig und Sauerland Höhenflug

Rothaarsteig"Der Weg der Sinne"

Aktive Entspannung mit viel Nähe zur Natur. Das ist der Rothaarsteig. Mit seinen 154 km besticht er mit viel Idylle, unüberhörbarer Stille, kleinen Wundern am Wegesrand und frischen Quellen. Dieser Wanderweg, mit all seinen Facetten kann auch in Etappen sowie auf Rundwanderungen erkundet werden.


Start und Ziel: Brilon - Dillenburg
Länge: 155,8 km
Dauer:  ca. 97 Stunden
Aufstieg: 2924 m
Abstieg: 3177 m
Niedrigster Punkt: 224 NN
Höchster Punkt: 838 NN

Der Rothaarsteig führt in Nord-Süd-Richtung über den Kamm des Rothaargebirges. Startpunkt ist Brilon. Über den höchsten Berg Nordrhein-Westfalens – den Langenberg (843 m) – führt er an der Ruhrquelle vorbei nach Winterberg bis hoch auf den Kahlen Asten (842m). Hier im Quellgebiet der Lenne, dem zweiten großen Fluss im Sauerland, knickt der Rothaarsteig nach Westen ab und verläuft südlich von Schmallenberg zum Rhein-Weser-Turm. Vom Rhein-Weser-Turm geht es jetzt wieder südwärts durch die Rothaarvorhöhen in den Hilchenbacher Winkel und weiter in das Quellgebiet von Lahn, Sieg und Eder oberhalb von Netphen. Über die Haincher Höhe steuert der Rothaarsteig schließlich sein Ziel an, die Oranierstadt Dillenburg mit dem imposanten Wilhelmsturm.

Orte:
Brilon-Bruchhausen-Küstelberg-Winterberg- Langewiese-Hoheleye-Kühhude-Schanze-Latrop-Jagdhaus-Lützel-Großenbach-Rodenbach-Manderbach-Dillenburg

Eigenschaften:

  • Qualitätsweg Wanderbares Deutschland
  • Etappentour
  • aussichtsreich
  • geologische Highlights
  • faunistische Highlights
  • Streckentour
  • Einkehrmöglichkeit
  • kulturell / historisch
  • botanische Highlights

Weitere Informationen und Details über den Rothaarsteig

© www.rothaarsteig.de

Sauerland Höhenflug"Nur Fliegen ist schöner"

Fernwanderweg mit rund 250 km Wanderglück geprägt von grandiosen Aussichten über das Sauerland und seine Berge. Von Meinerzhagen und Altena über den Kahlen Asten bis nach Korbach. Stille genießen und den Alltag vergessen. Natur entdecken. Sportlich oder gemütlich. Das Sauerland von oben erleben.


Start und Ziel: Meinerzhagen - Korbach
Länge: 203 (250) km
Dauer:  ca. 51 Stunden
Aufstieg: 5846 m
Abstieg: 5646 m
Niedrigster Punkt: 224 NN
Höchster Punkt: 838 NN

Der Fernwanderweg führt durch 19 Städte und Gemeinden und verbindet auf seinen einzelnen Etappen zahlreiche Sehenswürdigkeiten, Inszenierungen und Naturbesonderheiten. Tiefe Wälder, Hochmoore, ausgedehnten Weideflächen im Upland sowie die Hochheide auf dem Kahlen Asten sind nur einige Highlights dieser Wanderung. Blühende Bergwiesen in Altastenberg oder Vogelschutzgebiete in der Medebacher Bucht - hier freut sich der Wanderer auf einzigartige Naturerlebnisse.

Neben der Naturidylle bietet der Sauerland-Höhenflug auch einen Einblick in die Kultur- und Industriegeschichte der Ortschaften ebenso wie die traditionelle bäuerliche Betriebsamkeit. Museen laden zur Besichtigung ein.

Lebensfreude und Kraft tanken auf dem Sauerland-Höhenflug – dafür sorgen vor allem die unvergleichlichen Fernblicke. Ob von den Höhen rund um Altena, vom Robert-Kolb-Turm auf der Nordhelle, von der Hunau oder dem Kahlen Pön bei Düdinghausen, ob von dem Quitmannsturm bei Neuenrade, dem Schombergturm bei Wildewiese, dem Turm auf dem Kahlen Asten bei Winterberg, dem Heidkopfturm bei Hallenberg oder dem Georg-Viktor-Aussichtsturm bei Korbach, überall wird der Wanderer belohnt mit zahlreichen Panoramablicken! Und wer dabei seinen Blick schweifen lässt über Berge und Täler, über idyllisch eingebettete Dörfer, über Wälder, Wiesen, Bäche, Flüsse und Seen, dem wird bewusst: Nur Fliegen ist schöner!

Orte:
Meinerzhagen, Schallershaus - Valbert - Windhausen - Lenhausen - Weuspert - Wenholthausen - Bad Fredeburg - Altastenberg - Hallenberg - Medelon - Küstelberg - Düdinghausen - Korbach

Eigenschaften:

  • Qualitätsweg Wanderbares Deutschland
  • Etappentour
  • aussichtsreich
  • geologische Highlights
  • faunistische Highlights
  • Streckentour
  • Einkehrmöglichkeit
  • kulturell / historisch
  • botanische Highlight

Weitere Informationen und Details über den Sauerland Höhenflug unter www.sauerland-hoehenflug.de

© www.sauerland-hoehenflug.de

Von Meinerzhagen nach Korbach in 12 Etappen

  1. Meinerzhagen, Schallershaus - Valbert - 16,7 km 
  2. Valbert - Windhausen - 17,7 km 
  3. Windhausen - Lenhausen - 17,4 km 
  4. Lenhausen - Weuspert/Faulebutter - 8,1 km 
  5. Weuspert/Faulebutter - Wenholthausen - 17,9 km
  6. Wenholthausen - Bad Fredeburg - 22,3 km
  7. Bad Fredeburg - Altastenberg - 19,0 km
  8. Altastenberg - Hallenberg - 24,1 km
  9. Hallenberg - Medelon - 16,9 km
  10. Medelon - Küstelberg - 13,6 km
  11. Küstelberg - Düdinghausen - 15,8 km
  12. Düdinghausen - Korbach - 18,8 km
     

Von Altena nach Korbach in 11 Etappen

  1. Altena - Neuenrade, Wilhelmshöhe - 16,6 km
  2. Neuenrade, Wilhelmshöhe - Altenaffeln -11,2 km
  3. Altenaffeln - Wildewiese - 19,3 km
  4. Wildewiese - Wenholthausen - 18,5 km
  5. Wenholthausen - Bad Fredeburg - 22,3 km
  6. Bad Fredeburg - Altastenberg - 19,0 km
  7. Altastenberg - Hallenberg - 24,1 km
  8. Hallenberg - Medelon - 16,9 km
  9. Medelon - Küstelberg - 13,6 km
  10. Küstelberg - Düdinghausen - 15,8 km 
  11. Düdinghausen - Korbach - 18,8 km

Alle weiteren Etappen und Rundwandewege können auf www.sauerlandhoehenflug.de eingesehen werden.

Sauerland Waldroute"Zauberhaft mystisch"

Zauberhaft mystisch ist die Sauerland-Waldroute. Auf der Länge von insgesmt 240 km von Iserlohn bis nach Marsberg stehen dem Wanderer Tagesetappen sowie Rundwanderwege zur Verfügung. Die jeweiligen Ausgangspunkte für Tageswanderungen sind ebenfalls gut mit Bus und Bahn sowie dem PKW erreichbar.


Start und Ziel: Iserlohn - Marsberg
Länge: 238 km
Dauer:   
Aufstieg: 2424 m
Abstieg: 2297 m
Niedrigster Punkt:  
Höchster Punkt:  

Die Sauerland-Waldroute verläuft von Iserlohn nach Marsberg. Auf seiner Strecke führt er großen Teilen durch den Naturpark Arnsberger Wald, der mit seinen ursprünglichen Wäldern und Gewässern den besonderen Reiz des Weges ausmacht.

Ein weißes W auf grünem Quadrat kennzeichnet den Hauptweg durch die Naturparke Arnsberger Wald und Sauerland Rothaargebirge und sorgt dafür, dass sich garantiert niemand im Wald verläuft. Die Zuwege sind genau umgekehrt mit einem grünen W auf weißem Quadrat gekennzeichnet. Sie bieten bequemen örtlichen Einstieg von den 15 beteiligten Städten und Gemeinden und animieren - oft als Rundwege angelegt - Teilstücke der Sauerland-Waldroute zu entdecken. Der Wanderer kann zwischen Nord- und Südschleife  entscheiden. Die waldreiche Nordroute, und damit Natur pur, oder die Südschleife mit den Orten Bestwig, Olsberg, Brilon und Diemelsee.

Mit ihren kurzen Steigungen und verhältnismäßig sanften Gefällen, stellt die Sauerland- Waldroute in Sachen Kraft und Kondition keine besonders hohen Anforderungen und ist damit auch für ungeübte Wanderer in Etappen bestens geeignet.

Erlebnispunkte

An verschiedenen Stellen der Sauerland-Waldroute Erlebnispunkte, die ein spezielles Waldthema aufgreifen und es abwechslungsreich und interessant präsentieren. Am Möhnesee beispielsweise bringt das Kunstprojekt Klangwald dem Besucher die Geräusche des Waldes näher. Am Möhneseeturm kann der Wanderer nach dem Aufstieg einen herrlichen Ausblick über den See und die umliegende Landschaft mit Blick über die Soester Börde genießen. Der Biberpfad bei Rüthen erklärt Naturfreunden jeden Alters erlebnis- und sinnesorientiert die Wunderwelt des Waldes. Auch das neueröffnete Waldschiff im Bibertal bietet einen perfekten Ausgangspunkt für Erlebnisführungen und Wanderungen mit den Rangern des Landesbetrieb Wald und Holz NRW. Zwischen Warstein und Meschede beeindruckt der architektonisch einzigartige Aussichtspunkt Lörmecke-Turm mit einem fantastischen Rundumblick. Kraft und Macht der Natur thematisiert dagegen der Kyrillwald am Sorpesee. Darüber hinaus gibt es noch viele weitere interessante und lehrreiche Punkte entlang der Sauerland-Waldroute, die es für den Wanderer zu entdecken gilt.

Wo Hexen und Kobolde ihr Unwesen trieben

Entdecken Sie den Wald! Lassen Sie die Enge der Zivilisation und die Hast des Alltags hinter sich und erleben Sie die Wildnis und die Stille der Sauerland-Waldroute. Schon nach wenigen Kilometern werden Sie begreifen, wir vor vielen Generationen Märchen wie Rotkäppchen oder Hänsel und Gretel entstehen konnten und warum die Menschen einst an Werwölfe, Kobolde, Feen und andere geheimnisvolle Waldbewohner glaubten.

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Die Sauerland Waldroute ist von Altastenberg aus mit dem PKW oder aber auch Bus & Bahn erreichbar. So können auch bequem von Ihrem Urlaubsort aus, Tagesetappen sowie Rundwege der mystischen Waldroute erreicht werden.

Etappen
Die Sauerland-Waldroute in all ihrer Mystik entdecken und erleben? Hier finden Sie die Etappenvorschläge für Ihr persönliches Waldrouten-Erlebnis.

Rundwanderwege
Die Sauerland-Waldroute entspannt und auf kürzeren Abschnitten entdecken? Hier finden Sie schöne Rundwege für die kleine Wanderung zwischendurch.